MAGGY SCOTT
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Chronologie / Highlights – Maggy Scott

 

 

 

1989

 

Debutalbum „Something about...“

 

 

Tournee mit Gene “Mighty Flea” Conners, Alvin Queen

1990

 

Jazzfestival Heidelberg

1991

 

Internationale Jazztage Leverkusen

1992

 

Internationales Jazzfestival Karlovi Vari in Tschechien

 

 

Koproduktion mit dem Schriftsteller Hadayatullah Hübsch mit Jazz & Poesie

1993

 

Europatournee

 

 

Internationales Jazzfestival Ludwigsburg

 

 

Tournee in Deutschland und der Schweiz mit Alvin Queen

1994

 

Internationale Jazztage Leverkusen

 

 

Internationales Jazzfestival Lünen

 

 

Internationales Jazzfestival Halle

 

 

Studium der Musikwissenschaften an der J.W. Goethe Universität, Frankfurt

1995

 

Konzertreihe in Österreich und der Schweiz

 

 

Internationale Jazztage Wiehl

 

 

Konzerte in “Shoeman´s Café” in Harlem, New York City

 

 

Studium an der New School of Music in New York City

1996

 

Konzerte im Jazzclub „Anarchy“, New York City

 

 

Konzerte im Jazzclub “La Place on the Park”, New York City

 

 

Studium an der New School of Music in New York City

 

 

WDR live Fernsehübertragung des Maggy Scott Trios aus

 

 

dem Kölner Jazzclub „Subway“

1997

 

CD Maggy Scott Trio „Live at the Cafe Art“ erscheint bei

 

 

BMG aris

1998/99

 

1. Auerbacher Orgeltage

 

 

Studien Indischer Musik und klassischer Konzertorgel

 

 

Kompositionen und Erweiterung der bisherigen Bass-

 

 

pedaltechniken

 

 

Internationales Jazzfestival Jülich

 

 

Internationale Jazzwoche Burghausen

2000

 

Gründung der Besetzung Hammond-Orgel, indische Perkussion und Schlagwerk

 

 

Im Auftrag des Hessischen Rundfunks entsteht ein Porträt über Maggy Scott, ihre New Yorker Zeit und die neue Musik

 

 

Im Bach-Jahr überträgt der Hessische Rundfunk die G-Dur Fantasie von Johann Sebastian Bach, gespielt von Maggy Scott auf der Kirchenorgel

2003

 

Konzertreihe Siegen

 

 

11. Jazzweekend – Eröffnungskonzert beim Thüringer Orgelsommer

 

 

Jazzfestival Arnstadt

 

 

Konzertreihe „Jazz im Palmengarten“

2004

 

Gründung der Formation „Talking to the World“ mit internationaler Besetzung Zoltan Lantos – violin, Ramesh Shotham – Indian percussion, Keith Copeland – drums, Samson Gassama – African percussion, Timo Neumann – drums entsteht

 

 

Stadthalle Oberursel – Frankfurt Sparkasse 1822 Konzertreihe

 

 

Festival Jazzherbst Auerbach

 

 

Kongresshalle Giessen

 

 

Im Rahmen der Jazzfilmreihe des Deutschen Filmmuseum, bei dem der Schwerpunkt auf der Hammond Orgel im Jazz und Jimmy Smith liegt, spielt Maggy Scott die Wurlitzer Kinoorgel und die Hammond Orgel.

2005

 

Museumsuferfest: Performance mit Hadayatullah Hübsch mit dem Programm Jazz & Peotry mit dem Thema Terror & Liebe

 

 

1. Festival der Jazzorganisten im Kölner „Stadtgarten“

 

 

Auszeichnung zur „Organist of the Month“ des International Archiv for Jazz Organ

 

 

Jazzmeile in Erfurt

 

 

Festival in Gera

2006

 

Großes Feature In der Fachzeitschrift „OKEY“ über Maggy Scott und ihre Arbeit mit dem Titel „Organ Jazz mit Hand und Fuß“

 

 

Konzert in der „Alten Oper“ Frankfurt mit „Talking to the World

 

 

CD Release „Talking to the World“

 

 

Konzert anlässlich der Musikmesse in Frankfurt in der Musikhochschule, Frankfurt für Fa. Roland „Faszination Orgel“

 

 

Jazzreihe „Kunst-Kultur-Karstadt“ in Gießen

 

 

 Herbst Tour mit “Talking to the World”

 

 

Special Guest beim Promi-Dinner des “Frankfurt Journal” 08/06

 

 

Label-Gründung „ComaTone musicproductions“

 

 

Neugründung der Formation „Bee Three“ + erfolgreiche Konzerte

 

 

„JazzLight” Festival Lünen mit „Talking to the World“

 

 

Frankfurter Hof” in Mainz mit “Talking to the World”

 

 

Premiere und mehrere Konzerte der All-Star-Formation “Maggy Scott – Wilson de Oliveira – Keith Copeland” u.a. bei der Vergabe des Jazz-Preises der Stadt Frankfurt am Main im Theaterhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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