MAGGY SCOTT
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Hier finden Sie Ausschnitte aus der Presse-Berichterstattung über Maggy Scott, einen ausführlichen Artikel der Fachzeitschrift OKEY zum Download sowie Pressefotos in unterschiedlichen Formaten und Auflösungen.

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Ausschnitte aus weiteren Pressestimmen:

 „...Maggy Scott spielte sich ein ums andere Mal in einen Rausch, der nicht nur ihre Finger, sondern auch ihre Haare fliegen ließ...Beeindruckend!“
Hildesheimer Allgemeine Zeitung – 16.01.2007

„...Maggy Scott, die seit Jahren als eine der besten Jazzerinnen der Szene gilt. "
Frankfurter Neue Presse - 15.01.2007

Wahres Freudenfest für Jazz-Fans
„... während Maggy Scott mal mit viel Gefühl, mal mit geradezu brachialer Rockmusiker-Manier zarte oder auch verzerrt-scheppernde Klänge aus der Hammond lockte.“
Westfälische Rundschau - 08.11.2006

„...Dabei gelangen ihr artistische Kombinationen auf den nun drei Manualen, die jeden klassisch ausgebildeten Organisten in höchstes Erstaunen versetzen dürften.“
Allgemeine Zeitung Rhein-Main Presse 04.12.2006

Jazz, Klassik, Weltmusik: Hammondorganistin Maggy Scott mit prominenter Begleitung
„...gelang Maggy Scott eine Musikreise durch die halbe Welt. Karibischer Flair... wechselte mit orientalischen Themen so selbstverständlich, als wären dies nun gar keine ernst zu nehmenden Gegensätze. Mit großer Spielfreude und Unmengen an Freiraum für ausdrucksstarke Klangexperimente verband das Quartett exotische Rhythmen mit Sphärenklängen und flexiblem Jazz zu einem schlüssigen und komplexem Gefüge, das einfach nur Spaß bereitete.“
KULTUR 5. DEZEMBER 2006 Bad Dürkheim

“Wirbelnde Füße” - aus “Die Rheinpfalz vom 05.12.2006 zum Konzert im “Badehaisel”
Faszinierender ist aber das Erleben dieser Ausnahmemusikerin an ihrem Instrument, das sie nicht nur mit den Händen in atemberaubender Virtuosität bearbeitet, sondern auch mit einer ganz eigenen Basspedaltechnik....

»Jazz für den Frieden« 
„... Maggy Scott, die mit beeindruckender Geschicklichkeit auf der Hammond-B3-Orgel spielte und deren sprühende Ausstrahlung nicht nur in die Musik, sondern auch direkt ins Publikum schwappte...“
Giessener Allgemeine Zeitung  -  6. November 2006

Konzert im Mozart-Saal der Alten Oper Frankfurt: »Tribute to Jimmy Smith« mit Maggy Scott und Barbara Dennerlein als interessanter Vergleich der Stile
“ Selbstbewusst beginnt die in Frankfurt ansässige Scott ihrer naturbelassenen, also nicht modifizierten, Hammond B3 die ersten Töne zu entlocken: »Expressions«, einer auf Coltranes »Impressions« anspielenden schnellen Eigen-komposition, folgt Don Ellis' harmonisch raffinierte Nummer »Turkish Bath«, die Maggy Scott zum ersten Mal für die Hammond bearbeitet hat.... einen Gesamtklang mit weltmusikalischer Färbung, sodass der Titel der am selben Tag veröffentlichten CD »Talking to the World« einen zweiten Sinn erhält. Auch »Egyptonia« mit mächtigem Bass stammt aus Maggy Scotts Feder - ebenso wie »Nahemia« mit seinem faszinierenden Fußbassintro, das mehr als einmal ihren allerersten Inspirator J. S. Bach, aber auch die Herren J. Lord und K. Emerson durchhören lässt. ...mit der Schlussnummer »The Cat«, einer durch Jimmy Smith berühmt gemachten Lalo Schifrin-Komposition, bezieht sie sich direkt auf den Meister. Mit ihrem fulminanten Spiel - insbesondere bei der von ihr kreierten Fußbasstechnik mit Spitze und Hacke - und ihren Stücken hat sie es die ganzen 75 Minuten über getan.“
Gießener Allgemeine – Konzert „Alte Oper“ 02/06

„Zaubersound mit einer alten B3, Maggy Scott begeisterte mit ihrer Hammond-Orgel - Meisterin auf der Legendären B3
„...Und hinter diesem monströsen Instrument eine Frau, die wie kaum eine andere damit umzugehen weiß. Maggy Scott heißt sie und Jazzkenner wissen, was sie kann. Es gibt nicht viele in Europa, die sich mit der B3 als Jazzinstrument auseinander setzen. Maggy Scott ist eine davon. Und was für eine... Tanzende Füße, die sich auf dem Basspedal bewegen wie ein Sambatänzer; behände, ausdauernd... und unglaublichen neuen Ideen.“ Bretten 18.10.05

Erstes Deutsches Festival der Jazzorganisten im Kölner Stadtgarten, „Ein Tanz auf den Pedalen“-
„Was zwischen Johann Sebastian Bach, Bebop, Emerson Lake & Palmer... noch so alles in einer elektronischen Orgel steckt, zeigte an diesem Abend auf beeindruckendste Weise die junge Frankfurterin Maggy Scott. Ihre temperamentvollen Improvisationen und das wilde Orgelspiel begeisterte das Publikum. Sie war die Einzige, die mit den Basspedalen spielte – in einer außergewöhnlichen, von ihr selbst entwickelten Fußtechnik, die im Über-Kreuz-Setzen und Trippeln selbst an Tanz erinnert.“ Köln, 25.9.05

Giessener Allgemeine, 10.07.04
Als Abschluss- und Höhepunkt des Abends brillierte die Hammond-Organistin Maggy Scott, begleitet von Keith Copeland an den Drums ... bereitete Scott eine jazzige Stilvielfalt von der Bach´schen Toccata ... bis hin zum Orgelkollegen Larry Young, kongenialer Partner des Über-Drummers Tony Williams. Und dann wieder Maggy Scotts Markenzeichen, die einmalig irrwitzige Fußarbeit an den Pedalen!

„Spielfreude und Präzision” – Maggy Scott an der Orgel und ihr Percussion Ensemble begeisterten in der ausverkauften Stadthalle das Publikum Frankfurt Neue Presse, 15.03.04:
„Klassik und Jazz müssen sich nicht ausschließen“, sagte Udo Stricker, ... und das dies so ist, stellten Maggy Scott und ihr Orgel und Percussion Ensemble unter Beweis. Denn gleich zu Beginn folgte ein chorales Orgelvorspiel mit Bachschem Bezug. Eindrucksvoll spielte Organistin Maggy Scott komplexe Bassfiguren an der etwa 45 Jahre alten Hammondorgel, ... der indische Percussionist und Sänger Ramesh Shotham zeigte sein Können in einem Duett mit Scott. ...Lampen beleuchteten Maggy Scotts silberne Ballettschuhe, die sich tänzelnd auf den Pedalen bewegten. Bei der Zugabe „Mythology“ überzeugte das Quartett erneut mit Spielfreude und legte Präzisionsarbeit beim synchronen Zusammenspiel ihrer „Weltmusik“ an den Tag.

„Hammondorgel neu entdeckt Flörsheim, 22.9.03
Mit ihrer virtuosen Technik fesselte Scott ihre Zuhörer gemeinsam mit dem Inder Ramesh Shotham ... für zweieinhalb Stunden. …werden unterschiedliche Stimmungen geschaffen, die immer mitreißend, mal einfühlsam, dann wieder kraftvoll interpretiert werden. Ihr wildes, ungezähmtes Orgelspiel ergänzt Maggy Scott auf faszinierende Weise mit innovativer Basspedaltechnik. Für neue Klangideen braucht die Musikerin auch neue Techniken. Denn das ungeheure Accellerando im Pedal kommt in der klassischen Orgelliteratur nicht vor.“

„Jazz und World Music in der Schlosskapelle – Maggy Scott Trio voller Spielfreude” Jülich, 23.9.03 ..gab am Samstagabend in der Schlosskapelle ein mitreißendes Konzert. Scotts Orgelspiel mitsamt der virtuosen Pedalbasstechnik begeisterte das Publikum ebenso wie Ramesh Shothams energiegeladene Percussion-Soli. In ihren Kompositionen … sind die musikalischen Einflüsse Maggy Scotts deutlich hörbar: Klassik, Jazz und World Music verbindet sie zu einer gut hör- und (teils) tanzbaren Mischung mit eigenem Sound, die die Zuhörer am Samstag sichtlich begeisterte.“

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