MAGGY SCOTT
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Maggy Scott

Eine Musikerin, eine Hammond B3 und der Jazz.
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Es war die Musik Johann Sebastian Bachs, gespielt auf einer Kirchenorgel, welche die fünfjährige Maggy in ihren Bann zog und nicht mehr losließ. Die Liebe zur Musik war geboren und der Entschluss, Organistin zu werden, gefasst. Seit diesem klangvollen Kindheitserlebnis dreht sich in ihrem Leben alles um die Orgel und führte sie zur legendären Hammond B3.

Einem intuitiven Drang nach freieren Ausdrucksmöglichkeiten und temperamentvollen Improvisationen folgend, fand sie früh zum Jazz. Hier erkannte sie die Möglichkeit zu einer ganz persönlichen Entfaltung.

Nach dem Abitur flog Maggy Scott kurzerhand nach New York City. Sie jamte in den Jazzclubs von Harlem, wo ihr wildes, ungezähmtes Orgelspiel Musiker und Publikum begeisterte und sie sich mit ihrem neugegründeten Trio einen Namen machte. Sie spielte in den „Hot Spots“ des Big Apple und wurde zum „Rising Star at the Legendary Hammond B3 Organ“. Die renommierte New School of Music in Manhattan förderte Maggy Scott mit einem umfassenden Stipendium, so dass sie bei Reggie Workman, Frank Foster, Gary Dial, Junior Mance, Lee Ann Ledgewood, Arnie Lawrence, Arminia Claudine Myers u.a. ihre Jazzstudien vertiefte.

In dieser Zeit entdeckte der WDR die Organistin und sendete ein Konzert aus dem berühmten Kölner Jazzclub „Subway“.

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